Der Zauber Kenias


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Es ist nun zirka eineinhalb Jahre her, seit wir Kenia bereisten. Trotz dieses beachtlichen zeitlichen Abstands, hallt das Abenteuer Savanne immer noch nach. Für mich persönlich ist es schwierig, die Gefühle, die mich während dieser Reise überwältigten, in Worte zu fassen. Noch heute hält mich der Zauber der afrikanischen Savanne fest in seinem Bann.
Denke ich an Kenia, spüre ich die warme Sonne unter stahlblauem Himmel, sauge die frische Brise in mich hinein, rieche Afrika, sehe das hüfthohe Gras der Savanne goldgelb im Wind sich beugen, überlasse mich ganz der vorherrschenden Ruhe, beobachte die friedlichen Elefanten, die gemächlich durchs Savannengras stampfen, betrachte das gemeinsame beschauliche Grasen der Zebras und Gnus, das Löwenrudel, das auf der faulen Haut liegt und sich von den Sonnenstrahlen verwöhnen lässt, bestaune tausende Gnus und Zebras, die von Tansania kommend den Mara-Fluss durchqueren und Kenia erstürmen, belächle die Flusspferd-Familie, die friedlich vor einem Sumpf unter der Sonne Kenias döst.
Ich könnte diese Aufzählung ins Unendliche treiben, um diese magische, geheimnisvolle, zauberhafte, verzaubernde, fantastische, märchenhafte, wunderbare Welt zu beschreiben.
In meinen Fotos versuchte ich, diese Stimmung einzufangen. Wehmütig muss ich mir eingestehen, dass ich damals, aus fotografischer Sicht, noch in den Kinderschuhen steckte, sowohl was das Aufnehmen, als auch das spätere Bearbeiten mit Adobe Lightroom und Photoshop anbelangte. Ein Grund mehr, Kenia noch einmal zu bereisen.
Mittlerweile habe ich mehr Möglichkeiten in Adobe Lightroom und Photoshop entdeckt (man entwickelt sich weiter) und so beginne ich erneut, nach und nach einige der zirka 4000 Fotos zu überarbeiten; dies wird viel Ausdauer und Zeit beanspruchen.
Ich hoffe, der folgende (kleine) Reisebericht, die eingebetteten Bilder und die Fotos der Galerie tragen trotz alledem dazu bei, Ihnen Kenias zauberhafte Natur näher zubringen.

Begleiten Sie uns nun auf der Jagd nach den Big Five: Löwe, Büffel, Elefant, Nashorn und Leopard.

One thought on “Der Zauber Kenias

  1. Sehr schöne und lebendige Beschreibung Deiner Reise. Man kann die Begeisterung für den Ort nachvollziehen. Freue mich auf mehr Bilder.
    Beste Grüße aus Berlin,
    JD

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